Lifestyle

Positiv denken und leben – Happiness Planner

23. November 2017

Es gibt gute und weniger gute Tage. In den vergangenen Sommermonaten hatte ich einige dieser schlechten Tage erlebt und mich doch immer wieder aufgerappelt. Um den Fokus auf die Guten Dinge im Leben zu behalten, habe ich mir den Happiness Planner einmal genauer angesehen. Seit Anfang September trage ich ihn bei mir, dokumentiere und reflektiere.

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Über den Happiness Planner

Der Happiness Planner ist 2015 zum Ersten Mal erschienen. Er ist ein Tool, welches hilft, neue Denkweisen anzunehmen und den Fokus auf das Positive zu lenken. In dem Motto der Gründerin Mo Seetubtim, spiegelt sich wie ich finde auch der Grundgedanke des Produktes wieder.

„Meine Vision ist es, Menschen zu inspirieren, dem Leben einen Sinn zu geben und das Leben leidenschaftlich zu leben.“

Seetubtim glaubt, dass Glück ein Geisteszustand ist und man ihn in der Art und Weise wie man Dinge betrachtet auf der Grundlage von 3 Prinzipien beeinflussen, gestalten und verändern kann.

Die drei Prinzipien:

  1. Wenn wir den Fokus oder unsere Einstellung zu etwas ändern,
    ändert sich auch unser Gefühl für dieses Ding.
  2. Wir sind unbewusst geprägt von unserer Umwelt
    – ob wir das realisieren oder nicht.
  3. Betrachtungsweisen und Denkweisen lassen sich über einen längeren
    Zeitraum hinweg ändern bis unser Geist trainiert ist.

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Aufbau und Inhalt

Im ersten Abschnitt des Happiness Planners erhält man die Aufgabe sich selbst einzuschätzen. Dabei schreibt man beispielsweise seine Stärken, Schwächen, Fähigkeiten, Gewohnheiten oder Ziele auf. Dieser Part nimmt einige Zeit in Anspruch und teilweise finde ich es gar nicht so einfach, sich selbst einzuschätzen. Sich selbst seine Schwächen einzugestehen kostet Überwindung, selbst wenn man es nur in ein Buch schreibt, das außer einem selbst keiner liest. Ja, ich bin dickköpfig, teilweise ungeduldig und vorwurfsvoll. Hierbei gilt: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Doch ich bin auch stolz auf meine Stärken und was ich durch sie erreicht habe. Ich identifiziere mich als kreativ, herzlich, willensstark und weltoffen.

Happiness Planner, Planner, Lifestyle, Review, absolutamaniDann endlich können die 100 Tage voller Zufriedenheit, Positivität, Achtsamkeit, Dankbarkeit und Persönlichkeitsentwicklung beginnen. Nach einem Wochenplan folgen 7 einzelne Tage, welche sich jeweils über eine ganze Seite erstrecken sowie ein Wochenrückblick der zwei Seiten füllt. Neben den TO-DO’s kann man zum Beispiel Notizen über seinen Hauptfokus, Sporteinheiten, Mahlzeiten und die guten Ereignisse an diesem Tag aufschreiben. Außerdem dokumentiert man in jeder Woche seinen Gemütszustand, welcher am Ende der 100 Tage eine große Rolle spielt. Denn zum Schluss wird in einer Tabelle jeder Gemütszustand der vergangenen Wochen eingetragen und man erkennt auf einen Blick was sich in den letzten 100 Tagen verändert hat.

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Meine Erfahrungen

Wie bereits erwähnt, besitze ich den Happiness Planner seit Anfang September. Natürlich habe ich die 100 Tage noch nicht voll bekommen. Und ich muss auch zugeben, dass ich den ein oder anderen Tag ausgelassen habe zu dokumentieren. Dennoch möchte ich dir schon einmal ein ganz persönliches Feedback dazu geben.

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„Und jetzt erst recht!“

Es folgt ein kleiner, ganz persönlicher Einblick in die weniger guten Tage der vergangenen Monate. Vielleicht hast du mitbekommen, dass ich im letzten Semester meines Studiums kein Bafög mehr bekommen habe. Für über ein halbes Jahr ohne finanzielle Mittel da zu stehen, war eine riesige Belastung für mich. Ich habe von meinen Ersparnissen und der Unterstützung meines Partners gelebt. Hinzu kam die Absage auf die Bewerbung des Masterstudiengangs und die darauf folgende Arbeitssuche. Das waren niederschmetternde Ereignisse die mit Wut und Trauer verbunden waren. Allerdings bin ich ein Mensch, der an solchen Situationen wachsen will. Mit dem Satz „Und jetzt erst recht!“, konnte ich immer wieder neuen Mut und Energie schöpfen. Es hilft nichts sich in Selbstmitleid zu baden, man muss selbst tätig werden und das kann man nur, wenn man die Kraft aus positiven Dingen zieht.

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Der Happiness Planner hilft genau dabei. Er legt den Fokus auf positives Denken und persönliche Weiterentwicklung sowie Selbstreflektion und Zielsetzung. Ich kann nun aus eigener Erfahrung sprechen, dass genau diese Philosophie mir hilft, neue Kraft zu tanken und weiter zu machen. Es verschließen sich immer wieder Türen im Laufe des Lebens. Aber dann muss man sich eben nach einer anderen umsehen. Noch so ein Satz, den ich immer wieder in den letzten Monaten ausgesprochen habe: „Ich muss jetzt das Beste daraus machen!“.

 

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Auch wenn ich die 100 Tage noch nicht vollendet habe, so sind mir die Philosophie zusammen mit den 3 Prinzipien des Happiness Planners bereits in Fleisch und Blut übergegangen. Denn sobald mich ein Thema in meinen Gedanken beschäftigt, fange ich an zu reflektieren, versuche das Positive aus den Dingen herauszuziehen und dankbar zu sein, für das was ich habe und bin.

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Produktes an das Team von The Happiness Planner.

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